Ganz so einfach wie bei Boris Becker seinerzeit im AOL Werbespot war es dann doch nicht, aber auch nicht deutlich schwieriger. Am 9. Juli 2007 wurde das Haus aufgebaut, am 9. September wachte ich zum ersten Mal im neuen STREIF-Haus auf. Nicht einmal 2 Monate brauchte das STREIF-Team, um den Rohbau in eine spanische Finca am linken Niederrhein zu verwandeln. Rechnet man die Arbeiten an der Bodenplatte ein, betrug die Brutto-Bauzeit (inkl. Wartezeiten) nicht einmal fünf Monate.
Am 6. September 2007 nahm ich das STREIF-Haus mängelfrei ab! Das Bauamt hatte bereits zwei Tage zuvor die Abnahme bestätigt. Hier nun einige Impressionen von der Finca Niederrhein:
Hier sieht man das Haus in der Straßenansicht. An den Fenstern werden in Kürze noch schwarzbraun lasierte Holz-Klappläden angebracht. Die Außenleuchten sind noch nicht montiert und die Außenanlage steht noch aus.
Hier sieht man das Haus in der Gartenansicht. Die Außenanlage ist auch hier noch nicht final, aber die Terrasse ist schon fertig.

Die brasilianischen Quarzit-Polygonalplatten waren eine echte Herausforderung für die Firma Klingenberg. Aber wie auf den Bildern zu erkennen, hat Rene Klingenberg sehr gute Arbeit geleistet. Das Preis-Leistungsverhältnis war sehr gut. Dafür erhält er das Prädikat “empfehlenswert”!
Die Haustür ist besonders breit und aus massivem Meranti-Holz (mit Glasausschnitten) mit schwarzbrauner Lasur gefertigt. Als Treppe dienen im Augenblick noch drei Euro-Paletten. Das Türschild ist aus Schiefer. Die Außenleuchten rechts und links neben der Tür fehlen noch.
Hier sieht man die großzügige Diele bei geöffneter Haustür. Das Laminat wurde quer verlegt. Dadurch wirkt der Flur noch breiter als er eh schon ist. Im Hintergrund sieht man die Treppe. Sie wird durch ein Dachfenster von oben beleuchtet. Unter der Treppe befindet sich ein geräumiger Abstellraum.
Nachdem man das Haus betreten hat, liegt auf der rechten Seite das Gäste-WC. 97 Prozent aller Europäer entscheiden sich für weiße WC- bzw. Bad-Keramik. Aber: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
In der Finca Niederrhein gibt es die Keramik nur in pergamon.

Richtet man den Blick in der Diele nach rechts, dann sieht man die Küche. Mit fast 20 qm bietet die großzügige Küche viel Platz für eine besondere Architektur. So wurde eine Inselesse mit fest montiertem Tisch und integrierter Induktionskochfläche eingebaut. Da wird Kochen zum Genuss!
Das ist der Blick von der Küche über die Diele in den Wohn-/ Essbereich. In der Diele gehts links zurück zur Haustür und rechts hoch zu den übrigen Räumen. Linksseitig erkennt man die Tür zum Hauswirtschafts- und Technikraum.
Hier sieht man den Essbereich mit sechs Rattanstühlen an einem massiven Teakholz-Tisch. Im Hintergrund sorgt eine Palme das südländische Ambiente.
Das ist der Wohnbereich. Im Hintergrund schafft eine Palme Wohlbefinden beim Fernsehen. Der weiße Flokati passt sehr gut zum dunklen Boden aus Räuchereiche. Der offene Kamin kommt erst im Frühjar / Sommer 2008.

Im Obergeschoss befindet sich das Bad. Mediterrane Bodenfliesen sorgen zusammen mit den Teakholz-Möbeln für eine Wohlfühlatmosphäre. Die Viertelkreisdusche- und Eckwanne runden das Bild ab. Und das Beste: Ein Wäscheabwurfschacht befördert die Schmutzwäsche direkt in den Hauswirtschaftsraum neben die Waschmaschine

Neben dem Bad und dem Schlafzimmer (wird nicht gezeigt) gibt es im Obergeschoss noch zwei weitere Zimmer. Ein Zimmer wurde wie ein Wohnzimmer ausgestattet und bietet Gästen einen Schlafplatz. Das andere Zimmer dient als Ankleidezimmer und bietet eine weitere Schlafstätte.
Mit dem Blick vom Balkon über das mediterrane Pultdach mit Sonnenkollektor zur Warmwasseraufbereitung in den Garten endet nun dieser kleine Rundgang durch die Finca Niederrhein…